Kabel Deutschland kann seine Produkte aus historischen Gründen nicht direkt allen anbieten, die über das Netzwerk von Kabel Deutschland verbunden sind, da nur ein Drittel aller Zuschauer Direktkunden sind. Anfang der 1980er Jahre, als das Kabelnetz aufgebaut wurde, musste Kabel Deutschlands Vorgänger, die Deutsche Bundespost, hauseigene Kabel an andere Unternehmen oder die Hausbesitzer überlassen. Dies erwies sich als erhebliches Hindernis, da Kabel Deutschland nun Einzelverträge mit Hunderten von kleinen Kabelnetzbetreibern abschließen muss. Berichte, dass verschärfte US-Sanktionen ein Spielwechsel bei Huawei Sicherheit sein könnte, ebnen den Weg für eine Kehrtwende der britischen Regierung bei ihrem Ansatz gegenüber dem Anbieter. In Deutschland unterstreichen durchgesickerte DT-Vertragsdetails die Bereitschaft von Huawei, Betreiberrisiken mit lagerbeständen Vorräten und finanziellen Garantien abzusichern. … Bangalore: Das weltgrößte Technologiedienstleistungsunternehmen International Business Machines Corp. (IBM) hat einen Vertrag über die Verwaltung der IT-Funktion bei Vodafone Essar Ltd, Indiens drittgrößtem Mobilfunkanbieter, unterzeichnet. Vodafone Kabel Deutschland ist der größte Kabelfernsehbetreiber in Deutschland.

Kabel Deutschland war im September 2013 einem feindlichen Übernahmeangebot des britischen Vodafone-Konzerns unterworfen; das Abkommen wurde im Dezember 2013 genehmigt und am 29. Januar 2014 abgeschlossen. Bis zur Übernahme hieß das Unternehmen Kabel Deutschland. IBM gewinnt Vodafone-Vertrag, seinen vierten Telekom-Deal in Indien Vodafone sagte, dass die Kabelgroßhandelsvereinbarung auf einer langfristigen Basis unterzeichnet wurde, mit “Telefénica DE verpflichtet, ein Mindestniveau von Kunden während der Laufzeit des Vertrags zu erreichen.” Am 24. Juni 2013 gab Vodafone ein Übernahmeangebot für Kabel Deutschland im Wert von 7,7 Milliarden Euro bekannt. Der Board empfahl das Angebot über dem des Rivalen Liberty Global. [2] Am 23. September wurde der Deal von der Europäischen Kommission genehmigt, und kurz nachdem Vodafone den Erwerb von 76,57 % der Anteile an dem Unternehmen abgeschlossen hatte. [3] Medienkorrespondenz sagte, dass Vodafone und Unitymedia zusammen 70 bis 80 % des “Gestattungsmarktes” halten, wo Kabelnetzbetreiber um Verträge mit deutschen Wohnungsbaugesellschaften konkurrieren, um Mietwohnungen mit Kabelfernsehen zu versorgen.