2. Sind wir nach Ziffer VII Ziffer 1a haftbar, weil wir eine wesentliche Vertragspflicht ohne grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz verletzt haben, so ist unsere Haftung auf den typischerweise zu erwartenden vorhersehbaren Schaden begrenzt. Insbesondere haften wir in diesem Fall nicht für entgangenen gewinnbringenden Gewinn des Kunden oder unvorhersehbare mittelbare Folgeschäden. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen nach den Ziffern 1 und 2 gelten auch für Schäden, die von unseren Mitarbeitern oder Agenten durch grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz verursacht werden; sie gelten jedoch nicht für unsere Geschäftsführer und leitenden Angestellten. Wir haften nicht für indirekte Schäden an dem Kunden, die sich aus von Dritten gegen ihn geltend gemachten Strafen ergeben. 1.5.1 Ist der Kunde Verbraucher, behält sich Fischer Panda GmbH das Eigentum an den Liefergegenständen vor, bis alle Forderungen gegenüber Fischer Panda GmbH vom Kunden vollständig beherein bezahlt sind. 8.2 Für einzelne Artikel gelten keine besonderen Gewährleistungsfristen von 6 Monaten. Diese Bedingungen gelten auch für alle waren, die für gelieferte Waren erbracht werden und die fest an Gebäuden oder am Boden befestigt sind. Die Gewährleistungsfrist beginnt am Ort des Gefahrübergangs nach Absatz 6.

5. Angaben des Verkäufers zum Liefergegenstand (z.B. Gewicht, Abmessungen, Gebrauchswerte, Tragfähigkeit, Toleranz, technische oder sonstige Leistungsdaten) sowie entsprechende Darstellungen des Verkäufers in Bezug auf diese Angaben (z.B. Skizzen, Abbildungen) sind nur näher weisen, es sei denn, der Verkäufer hat ausdrücklich schriftlich als verbindlich bezeichnet und/oder wenn der tatsächliche Vertragszweck eine genaue Zustimmung mit den angaben Angaben erfordert. Sie sind keine garantierten Merkmale, sondern Beschreibungen oder Merkmale der Lieferung oder Dienstleistung. Übliche Abweichungen und Abweichungen aufgrund gesetzlicher Bestimmungen oder technischer Verbesserungen sowie der Ersatz bestimmter Bestandteile durch andere gleichwertige Komponenten sind zulässig, soweit sie den beabsichtigten Vertragszweck nicht beeinträchtigen. 7. Zahlt ein Kunde keine fälligen Rechnungen oder hat er eine gewährte Zahlungsfrist überschritten, verschlimmert sich die finanzielle Situation des Kunden nach Vertragsschluss oder erhalten wir negative Informationen über seine Zahlungs- oder Kreditwürdigkeitsfähigkeit des Kunden, so sind wir berechtigt, die Vereinbarung zu ändern, indem wir die gesamte Restschuld des Kunden einfordern und Vorauszahlung oder Sicherheit verlangen, oder wenn die Lieferung bereits auf der Grundlage derselben Rechtsbeziehung erfolgt ist.